Michèle Remund, Juristin im Kompetenzzentrum Beschaffungswesen Bund (KBB) beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL)
Anbieter und Vergabestellen setzen grosse Hoffnungen in den Dialog, um die Beschaffungsverfahren zu flexibilisieren und die Innovation zu fördern. Welches sind die rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen für einen Dialog im Beschaffungsverfahren? Wurden im Rahmen von Vergabeverfahren bereits einmal Dialoge eingesetzt? Welches sind die Beweggründe den Dialog in ein Beschaffungsverfahren einzubinden? Wie läuft ein Vergabeverfahren mit Dialog ab? Welches sind die wesentlichen Unterschiede zu einem konventionellen Verfahren? Welche Chancen und Gefahren birgt ein Vergabeverfahren mit Dialog? Welche Aufwand/Nutzen- und Kostenaspekten sind zu beachten? Die Referate berichten über die Erfahrungen, welche die Vergabestellen des Bundes mit Dialogen gemacht haben, und die bisher gewonnenen Erkenntnisse.
Michèle Remund ist Juristin im Kompetenzzentrum Beschaffungswesen Bund (KBB) beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL). Im Rahmen ihrer 3-jährigen beschaffungsrechtlichen Beratungstätigkeiten im KBB hat sie u.a. Dialoge begleitet. Zusätzlich schult sie im Rahmen der KBB- Ausbildungen Beschaffungsverantwortliche der Schweizerischen Bundesverwaltung. Sie hat an der Universität Bern ihren Master of Law absolviert.
Dialogverfahren: Erfahrungsberichte aus der Praxis (Michèle Remund, BBL) source definition | |
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| Science & Technology Creative Commons Attribution licence (reuse allowed) | Upload TimePublished on 17 Sep 2014 |
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